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Das Top zusammensetzen

Bei klassischen Quilts hat man Reihen oder große Blöcke hergestellt. Diese werden nun genau wie die Einzelblöcke zusammengesetzt:

Alles weitere ergibt sich aus dem speziellen Muster.

Bei unserem ersten Projekt, dem Sterntaler, hatten wir 12 Blöcke genäht. Diese wurden dann zu 4 Reihen mit je drei Blöcken und Zwischenstreifen verbunden. Dann wurden an die Reihen Zwischenstreifen angenäht und diese wiederum zusammengesetzt.

Bei diagonalen Mustern hat man für gewöhnlich auch Streifen, die aber mit Spitzen enden und verschieden lang sind. Sobald ich ein Beispiel fotografieren kann, kommt es hier dazu.

Einzelteile eines Tops


Auf diesem Bild sieht man die Einzelteile eines ziemlich wilden Quilts. Nachdem sie auf dem Boden richtig plaziert wurden, kann man erkennen in welcher Reihenfolge die einzelnen Teile zusammengenäht werden müssen.


Ränder

Viele Quilts haben einen Rand. Er gibt dem Quilt einen optischen Abschluß und vereinfacht die letzte Naht (nachdem gequiltet wurde).

Der Rand kann selbst wieder ein Muster sein oder aus einfarbigen Streifen bestehen.

Einfarbige Streifen werden schräg zusammengenäht, falls sie zu kurz sind.

Man beginnt mit den längeren Seiten, setzt dort jeweils einen Streifen an, und näht dann an die kürzeren Seiten Streifen über die neue Gesamtbreite.

Sehr beliebt sind auch speziell gestaltete Ecken und doppelte Ränder.

Je nachdem, wie man den Rand zuletzt versäubern will, kann es gut sein einen sehr breiten Rand zu gestalten, den man umnähen kann.

Rand aus DoppelstreifenDieser Rand besteht aus einem dünnen roten Streifen innen und einem breiten schwarzen Streifen außen. Die Ecken wurde separat gestaltet.

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